Eigentlich komme ich aus dem schönen Rems - Murr Kreis, aber wie das Leben mal so spielt bin ich irgendwann vor einigen Jahren in Augsburg gelandet und geblieben.

Hunde besser gesagt Tiere gehörten von Anfang an zu meinem Leben und ehrlich gesagt ohne wäre es nur halb so aufregend.

Von Mäusen, über Schlangen, verschiedene Hunderassen auch Mix , Vögeln ( wo Freunde behaupten einen habe ich behalten, aber sind wir nicht alle ein bisschen verrückt ) war so einiges vertreten.

Einige Jahre war die Zahl der Hunde (Tiere) weit höher als die Bewohner im Haus, wovon ich nur einen selbst kaufte, die meisten habe ich wegen Erzieherischen Fehlern der Vorbesitzer übernommen oder einfach an meinem Zaun festgebunden vorgefunden. Die wieder zu  Verträglichen Begleitern für den Menschen zu machen war damals mein Ziel.

Später war dann die Familie wichtig, leider war mein Dackel den ich mir von allen Hunden selbst behielt sehr Eifersüchtig, die Gefahr zu groß, Kind und Hund nicht immer unter Beobachtung haben zu können, so das ich für sie einen guten Platz gesucht habe.

10 Jahre gingen ins Land ohne Hund, Tiere waren zwar immer da aber kein Hund, nach langen überlegen und das Abwegen ob oder ob lieber doch nicht, vor allem was für einer soll es sein, blieb nur der Dobermann übrig. Eine Rasse die mir schon immer gefallen hat. Kein anderer Hund hat für mich so viel Ausstrahlung wie ein Dobi.

Zum ersten Dobi kamen wir damals mehr oder weniger Zufällig, leider nicht der beste Griff, Laika wurde nur  1 1/2 Jahre alt. Sie war für den "Standart" der Dobi's nicht gerade eine Schönheit,  für mich der liebste und schönste Hund der Welt.

Mittlerweile waren wir auch im Verein eingetreten und haben uns mit der Zucht beschäftigt, ja es soll wieder ein Dobi sein, im Schneesturm holten wir damals "Wotan",  Atlas Belnicko aus der CZ ab.

Eigentlich sollte es ein Hund für die ganze Fam. sein, na ja, es blieb bei dem Eigentlich, ein Hund ist halt kein Spielzeug, das man bei nicht Gebrauch einfach mal so wie einen Staubsauger in die Ecke stellen kann.

Lange Rede,...... geblieben sind die Hunde und wieder bewahrheitet sich der Spruch:

                                    Die Sprache des Menschen dient dazu,
                                                 Gefühle auszudrücken,

                                          vorzutäuschen oder zu verbergen.


                                  Die Sprache des Hundes kennt keine Lüge.